Inhaltsverzeichnis:

1. Melbourne
2. Great Ocean Road und der Grampians National Park

Melbourne

Melbourne. Die große Metropole an der südlichen Küste Australiens, und mein letzter großer Stopp auf meiner Australien Reise.

Eine Stadtführerin hatte mir einmal gesagt, dass die wahre Schönheit von Melbourne nicht in den prachtvollen Gebäuden oder glänzenden Straßen wie bei Sydney liegt, sie muss erst entdeckt werden. Und ich kann dem nur zustimmen. Es sind die Kleinigkeiten, die unscheinbaren Momente, die diese Stadt so besonders machen. Die kleinen versteckten Gassen, voller Cafés und Geschäfte, die bei den Einheimischen so beliebt sind, und zwischen den großen mit Touristen gefüllten Straßen meist unentdeckt bleiben. Die wunderschönen Gebäude, die von außen meist kaum auffallen, von innen jedoch ein prachtvolles Bild einer einzigartigen Architektur offenbaren. Da sei nur die 333 Collins Street mit ihrer geräumigen wunderschönen Eingangshalle erwähnt. Oder das Gebäude der ANZ Bank, das Ende des 19-ten Jahrhunderts im neugotischen Stil erbaut wurde und informell als die gotische Bank von Melbourne gilt. Witziger Weise hatte mich die geräumige Halle der Bank mit der alten historischen Einrichtung ein wenig an die Gringotts Bank aus Herry Potter erinnert, wohl wegen der großen hölzernen Theke mit zahlreichen Kundenschaltern, die recht imposant aussah. Ebenso wie die State Library of Victoria mit dem berühmten La Trobe Reading Room, einem wunderschönen großen Lesesaal unter einer gewaltigen Kuppel.

Eine besondere Berühmtheit in der Stadt genießen ebenfalls einige kleine Seitenstraßen, die von Street Art Künstlern mit farbenstarken Graffiti Bildern verziert wurden, und heute viele Touristen anlocken. Besonders abends nach dem Sonnenuntergang entfalten diese kleinen Gassen eine ganz besondere Atmosphäre, wenn das Licht der Straßenlaternen von den Graffiti Farben reflektiert wird und die bunten Bilder zum Leuchten bringt.

Auf der Sightseeing Tour durch die Stadt sollte auch eine Fahrt mit der historischen Bahn Nr. 35 nicht fehlen. Die alte Straßenbahn ist eine Art touristische Attraktion und zieht ihre Runden entlang des City Zirkels. Während der Fahrt erzählt der Zugführer oft interessante Geschichten über die Stadt. Eine Mitfahrt ist hier komplett kostenlos, genauso wie mit allen anderen Straßenbahnen innerhalb der sogenannten Free Tram Zone, einem Gebiet, das fast die komplette Innenstadt von Melbourne umfasst. Ein tolles Angebot mit dem sich die Stadt noch viel einfacher erforschen lässt.

Trotz einer dichten Bebauung besitzt die Stadt auch viele schöne grüne Oasen. Die besonders markanten davon sind die Royal Botanic Gardes und der Prinz Albert Park. Der letztere umfasst sogar einen recht großen See, entlang welchem ein Spazier- und Wanderrundweg führt, mit einem sehr schönen Blick auf die Skyline von Melbourne. In meinem Hostel wurde mir auch noch ein Tipp zu dem kleinen Park Flagstaff Gardens gegeben. Hier sollen sich ganz viele handzahme Possums aufhalten. Und es war tatsächlich nicht schwierig diese flauschigen fuchsroten Fellträger zu finden. Sobald die Sonne untergeht und die Nacht langsam über die Stadt heranbricht, kommen sie von ihren Schlafplätzen hoch in den Bäumen runter auf die Wiese, und machen sich auf die Suche nach allem Essbaren, was sie in ihre kleinen Pfoten kriegen. Dabei sind die kleinen Fellknäule so zahm und so an Menschen gewöhnt, dass sie sich ohne weiteres streicheln lassen. Und offenbar werden sie hier von den Touristen so sehr verwöhnt, dass es sich mittlerweile wohl eine recht große Population von diesen Tieren in dem kleinen Park angesiedelt hat. So eröffnete sich mir an einer Stelle ein fast bizarres Bild. Rund zwei Dutzend dieser Possums wuselten am Fuße eines Baumes herum. Wie ein großer fuchsroter Fellhaufen, der sich rhythmisch immer hin und her bewegte, wirkte es sowohl sehr niedlich als auch zugleich ein wenig surreal so viele dieser Tiere auf einmal zu sehen. Ohne Zweifel eine tolle und interessante Erfahrung die Possums so nah zu erleben, so dass ich diesen Tipp nur zu gerne weiter geben möchte.

Bei all den schönen Momenten, die die Stadt zu bitten hat, sollen insbesondere die Spaziergänge entlang des südlichen Ufers des Yarra River nicht unerwähnt bleiben. Besonders bei Nacht ist der Blick auf die in tausend Lichter eingehüllte Skyline unbezahlbar. Und nicht nur die Skyline, die ganze Promenade, die hier verläuft und voller Cafés, Bars und Restaurants ist, leuchtet in unzähligen farbenfrohen Lichtern. Unweit von hier befindet sich auch das berühmte Eureca Tower, das zweithöchste Gebäude der südlichen Hemisphäre. Von dessen oberster Plattform, dem Skydeck, ein spektakulärer Ausblick über die Stadt geboten wird. Und sogar ein großes Kasino, Crown Melbourne, liegt in direkter Nähe zu der Promenade. Schon allein um seine großen luxuriös ausgestatteten Hallen zu bestaunen, lohnt sich der Besuch dieses riesigen Spielpalastes.

 


 

Eine große Beliebtheit in der Stadt genießt der Strand in dem Stadtteil St. Kilda. Besonders viele Einheimische verbringen hier gerne ihre Freizeit. Ob bei einem ausgedehnten Spaziergang am Meer entlang oder bei einem Picknick auf dem warmen Sand. Das eigentliche Highlight von dem Strand ist jedoch der große St. Kilda Pier, an dessen Spitze neben den zahlreichen Anlegestellen für private Yachten auch ein alter historischer Kiosk aufwartet, der heute ein kleines gemütliches Restaurant beherbergt. Hinter dem Kiosk beginnt jedoch eine weitere Besonderheit, eine Art langer felsiger Deich, der die Anlegestellen vom Meer schützen soll, der St. Kilda Breakwater. Auf den ersten Blick absolut unscheinbar offenbart erst ein kleines Schild am Eingang dieser Hafenanlage ihre eigentliche Besonderheit. Die Felsen beherbergen eine große Kolonie von kleinen Zwergpinguinen!

Der Großteil der Kolonie ist durch einen meterhohen Zaun von dem Rest der Hafenanlage abgeschirmt, um die Tiere und ihr Lebensraum vor den Menschen zu schützen. Einige der Pinguine ließen sich jedoch im Laufe der Zeit nicht davon abbringen, sich auch auf der öffentlich zugänglichen Seite des St. Kilda Breakwaters niederzulassen, wo sie heute unzählige Touristen anlocken. Der beste Zeitpunkt um diese Tiere zu sehen ist am späten Abend, wenn die Sonne langsam untergeht. Denn tagsüber verstecken sich die Pinguine zwischen den Felsen und kommen erst beim Anbruch der Dunkelheit aus ihren Verstecken heraus, um sich auf die Suche nach Futter zu begeben. Die meisten davon sind kaum menschenscheu und lassen sich aus direkter Nähe beobachten. Eine unglaublich schöne Erfahrung, diese seltenen Tiere so nah zu erleben.

Mit etwas Glück lässt sich hier auch die eine oder andere Rakali, eine Goldbauch-Schwimmratte, beobachten. Die kleinen Nager kommen wie die Pinguine erst mit der Abenddämmerung aus ihren Verstecken raus, um im Meer nach Futter zu suchen. Dabei verrät oft nur ein kurzer vorbeizischender Schatten die Anwesenheit dieser flinken Gesellen. Im Gegensatz zu den scheinbar eher ruhigen und gelassenen Pinguinen, scheinen die Rakali keine Zeit bei ihrer nächtlichen Futtersuche verlieren zu wollen und huschen im Rekordtempo zwischen den Felsen.

Wer den St. Kilda Breackwater besuchen möchte, dem kann ich nur raten dies möglichst unter der Woche zu tun. Am Wochenende wird der ganze Bereich um das Habitat der Pinguine von Hunderten von Besuchern geradezu belagert. Als ich hier an einem Sonntag war, erlebte ich hier Unmengen von Touristen. Die wenigen Stadtangestellten, die am Pier als eine Art Wildranger fungieren, um Leute über die Kolonie aufzuklären, und darauf aufzupassen, dass die kleinen Pinguine nicht bedrängt werden, hatten sichtlich Mühe die Horden von Touristen von den Tieren fernzuhalten. Es herrschte ein regelrechtes Bedränge um die kleinen Tiere. Kein schöner Anblick.

Neben dem Besuch der Pinguinkolonie ist der St. Kilda Pier auch ein perfekter Ort um den Sonnenuntergang zu beobachten. Wenn die Skyline in der Ferne im warmen gelben Licht eingehüllt am Horizont hell erleuchtet. Und die Wolken im glasklaren Wasser wie in einem Spiegel sich farbenfroh abzeichnen. Selten gibt es ein noch schöneres und eindrucksvolleres Bild von der Stadt. So friedvoll, wunderschön und ruhig. Es lädt einen förmlich dazu ein, am Holzsteg kurz den Platz zu nehmen, und die Stille und das farbenfrohe Schauspiel für eine Weile zu genießen. Bis langsam die Lichter der Stadt aufgehen und die aufkommende Dunkelheit mit einem Lichtermeer durchbrechen.

 


 

Melbourne, eine Stadt am Yarra River. Die so anders ist und doch irgendwie vertraut. Obwohl auch eine große Metropole besitzt sie kaum Ähnlichkeit mit Sidney. Kaum Hektik auf den Straßen, abgesehen von den üblichen Touristenmassen, stattdessen viel Gelassenheit und Ruhe, als würde das Leben hier ganz gemütlich vor sich gehen. Und so facettenreich, weltoffen und freundlich zu allen den Besuchern. Mit vielen schönen Ecken und Plätzen die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Es sind eben die Kleinigkeiten, die diese Stadt so besonders und so einzigartig machen.

Great Ocean Road und der Grampians National Park

Mein letzter Roadtrip in Australien führte mich, und meine zwei weiteren Begleiter, von Melbourne aus über die berühmte Great Ocean Road bis in den Grampians National Park.

Die Great Ocean Road, die als eine der schönsten Küstenstraßen der Welt gilt, verläuft im Süden Australiens entlang einer malerischen Küste. Bereits vor dem Beginn dieses berühmten Highways führte uns unser Weg vorbei an wunderschönen Küstenabschnitten, einsamen Stränden und unberührten National Parks. Eines der besonderen Highlights war dabei ein Abstecher in den Great Otway National Park. Hier begegneten wir einigen Koalas, die Eukalyptus Bäume direkt am Straßenrand nach den wertvollen Blättern abgrasten. In ihrer etwas träger und geradezu entspannt anmutender Art hagelten sie sich langsam entlang der Äste, um auch noch das letzte der schmackhaften Blätter zu erwischen.

Die meisten der Erlebnisse warteten jedoch entlang der Great Ocean Road. Die stetigen und unaufhaltsamen Kräfte der Natur formten eins die steile Küste, entlang der die Great Ocean Road verläuft, in Jahrhunderten andauernder Erosion. Viele der so entstandenen Küstenabschnitte sind heute einzigartige Sehenswürdigkeiten. Die wohl bekannteste davon ist eine Steinformation, die mitten aus dem Meer ragt und den Namen Twelve Aposteln trägt. Es waren jedoch ursprünglich nur neun und nicht zwölf, wie es der Name vielleicht vermuten lässt, Steinsäulen, die diese besondere Felsformation entlang der Küste formten, als sie ihren heutigen Namen erhielt. Aber nichts ist von Ewigkeit und so wurde auch dieses Naturwunder von dem Rad der Zeit nicht verschont. Der Wind und das Meer sorgen stets dafür, dass der harte Kalkstein der Felsen nach und nach wie durch eine unsichtbare und ewig andauernde Kraft langsam aber stetig abgetragen wird. So wurde erst vor einigen Jahren eine der Steinsäulen zerstört und vom Meer verschlungen, so dass heute nur noch acht der neun Felsen bei den Twelve Aposteln zu sehen sind. Und so wird einem bei dem Anblick auf dieses einzigartige Naturwunder erst bewusst wie vergänglich doch alles ist. Die riesigen Steinsäulen, die wie uralte Wächter den unbarmherzigen Kräften der Natur trotzen, als würden sie hier für immer stehen bleiben, zeitlos und ewig. Und doch werden auch sie eines Tages verschwinden, wenn das letzte Staubkorn vom Winde verweht und der letzte Stein vom Meer geholt wurde, als ein Tribut an die Ewigkeit.

Die große Bekanntheit von Twelve Aposteln hat mittlerweile auch dafür gesorgt, dass diese Sehenswürdigkeit zu einer Hauptattraktion an der Great Ocean Road und zu einem regelrechten Massenphänomen wurde. An dem Tag als wir hier waren, schien der kleine Küstenabschnitt von den Touristen geradezu überlaufen zu sein. Fast in Minutentakt hielten riesige Reisebusse an dem eigens hier eingerichteten Besucherzentrum und spukten eine Besuchergruppe nach der anderen aus. Der kurze Wanderweg bis zur Küste sowie die kleinen Aussichtsplattformen waren dann schnell voller Menschenmassen. Ich glaube so viele Touristen auf einmal habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

Nicht so überlaufen sind hingegen die anderen Sehenswürdigkeiten entlang der Great Ocean Road. Und davon gibt es nicht gerade wenige. Da seien nur die London Arch und The Razorback, beides einzigartige Felsstrukturen in der Nähe der Küste, oder The Grotto und Bay of Islands erwähnt. Nicht so berühmt wie die Twelve Aposteln, werden sie von den meisten Touristen viel weniger beachtet, so dass hier kaum Touristenverkehr herrscht. Ich persönlich fand diese Küstenabschnitte jedoch nicht weniger spektakulär als die berühmten Steinfelsen bei den Twelve Aposteln.

 


 

Nach fast zwei Tagen, die wir an der Great Ocean Road verbracht haben, war es dann schließlich an der Zeit Richtung Norden aufzubrechen. Unser nächstes Ziel, der Grampians National Park, lag nur knapp 100 Kilometer von der Küste entfernt und war bereits nach einer kurzen Fahrt in Sichtweite. Die Grampians-Gebirge, die dem National Park eins seinen Namen gaben, bauten sich langsam am Horizont auf, während wir unserem Ziel immer näher kamen. Diese wunderschönen Berge ziehen sich durch den ganzen National Park und sind von dichten Wäldern umgeben, die sich von den Bergtälern bis fast zu den Gipfeln erstrecken. Nicht umsonst gilt der Grampians National Park nach der Great Ocean Road als das beliebteste Ausflugsziel in dem Bundesstaat Victoria. Besonders zum Wandern ist der National Park perfekt. Viele Wanderwege ziehen sich durch die Grampians und laden geradezu ein, die Natur dieser Berge etwas näher kennenzulernen. Einige davon führen bis auf die höchsten Gipfel der Grampians-Gebirge und bieten spektakuläre Ausblicke auf den National Park. Besonders der Ausblick von dem Mt. William, dem höchsten Berg der Grampians-Gebirge, auf die umliegenden Berge und Täler ist atemberaubend.

Das touristische Zentrum von Grampians ist der kleine Ort Halls Gap, der im Nordosten des National Parks liegt. Obwohl die Stadt mit ihren gerade mal 300 Einwohnern mehr als überschaubar ist, gilt sie dank vieler Übernachtungsmöglichkeiten und einem Besucherinformationszentrum als der perfekte Ausgangspunkt für Ausflüge in den National Park. Als wir auf der Suche nach einem Schlafplatz für die Nacht am späten Nachmittag hier eintrafen, wirkte die kleine Stadt auf uns, so mitten in der Natur gelegen, recht abgelegen und dennoch irgendwie gemütlich. Mit wenigen fast menschenleeren Straßenzügen, an die sich kleine Einfamilienhäuser anreihten, machte sie einen ruhigen, geradezu verschlafenen Eindruck. Und während wir langsam die einsame Hauptstraße entlang fuhren, erregte plötzlich eine recht große Wiese am Stadtrand unsere vollste Aufmerksamkeit. Umgeben von ein paar wenigen Touristen grasten dort einige wilde Kängurus. Ähnlich wie in Morisset waren auch diese Kängurus richtig zahm und zutraulich. Es genügte einfach in die Hocke zu gehen und schon hüpften sie auf dich zu, um dich dann anschließend neugierig zu beschnuppern, wohl in der Hoffnung einige Leckereien abstauben zu können. Gegen ein paar Streicheleinheiten hatten die Fellnasen dann auch absolut nichts dagegen und ließen sich ohne weiteres streicheln und knuddeln. Kängurus streicheln, das war der perfekte Abschluss eines langen und aufregenden Tages.

Leider hatten wir nicht mehr viel Zeit und konnten nur einen Tag in dem Grampians National Park bleiben. Den letzten Abend unseres Roadtrips verbrachten wir bei einem gemütlichen Abendessen in unserem Hostel in Halls Gap, bevor es am nächsten Morgen wieder zurück Richtung Melbourne ging.

 


 

Die letzte verbleibende Zeit meiner Australien Reise verbrachte ich in Melbourne, wo die Tage recht gemütlich und entspannt vor sich hin gingen. Nach vielen aufregenden Wochen war es eine willkommene Abwechslung keine großen Ausflüge mehr zu planen und einfach nur die Ruhe zu genießen.

Drei Monate sind mittlerweile vergangen, eine Zeit voller Erlebnisse und neuer Erfahrungen. Vieles davon wird mir für immer in Erinnerung bleiben. Und auch noch heute, mehr als ein Jahr später, blicke ich immer noch gerne zurück auf diese Zeit voller Abenteuer, unvergesslicher Eindrücke und Geschichten, die so nur das Leben schreiben kann. Und sei es der Norden von Queensland mit seinen wunderbaren Stränden und dem urzeitlichen Daintree Rainforest, die wunderschönen Whitsundays, die einsame Sunshinecoast und die glanzvolle Gold Coast, der einzigartige und wundervolle Byron Bay, das aufregende mit Leben pulsierende Sydney, oder das ruhige und wunderschöne Melbourne, all das wird für immer ein Teil meines Lebens bleiben. Und so hoffe ich, dass ich vielleicht eines Tages wieder hierher zurückkehren kann, auf den roten Kontinent, der so anders ist und doch so besonders, dass er fast jeden für immer in seine Bahn zieht, der bereit ist die Magie und die Schönheit Australiens für sich zu entdecken. Und dann kann ich vielleicht meine Reise weiter fortsetzen. Die nächste Straße entlang, bis zum nächsten Abenteuer.

Way by Split Point on the Great Ocean Road, Australia

 

Navigation:

  1. Ankunf in Australien  – Whitsundays
  2. Hervey Bay – Surfer’s Paradise
  3. Byron Bay und der Weg nach Sydney
  4. Sydney und Umgebung
  5. Melbourne, Great Ocean Road und der Gramphians National Park

 

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